Eingelagerte Emotionen sind die Ursache von Panikattacken

Mit diesem Blogbeitrag möchte ich Dir die Ursachen von Panikattacken und dessen Heilung aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mit Klienten im Rahmen von Emotionscode-Sitzungen erzählen. Es kommen häufiger Klienten auf mich zu und berichten, dass sie unter unerträglichen Panikattacken leiden, die ihren Lebensalltag sehr einschränken.  

Ich möchte beginnen mit der Geschichte von Christiane und ihren Panikattacken und erzähle Dir dann, welche Ursache hinter diesen Panikattacken steckte und wie Christiane davon erlöst wurde.

Christiane (Name geändert), 49 Jahre, kam auf mich zu und erzählte, sie leide schon seit ihrer Jugend an Panikattacken, die sich im Laufe der Zeit verstärkten. Die Panikattacken überkamen sie immer in Situationen, in denen sie das Gefühl hatte, nicht ausweichen zu können. Als Jugendliche fing es an damit, wenn sie gemeinsam auf einer Autofahrt mit ihren Eltern unterwegs war und ihre Eltern begannen zu streiten.  Sie konnte während der Fahrt nicht das Auto verlassen und ihr Körper reagierte mit Panik. Dann hatte sie eine Untersuchung im Krankenhaus in einem Kernspintomographen. Das ist eine Röhre, von der man während der Untersuchung vollkommen bedeckt ist. Wieder reagierte sie mit Panik und musste die Untersuchung abbrechen. Oder wenn sie im Kino in einer Reihe mittendrin saß, aus der sie nicht so schnell aufstehen und gehen konnte, reagierte sie mit Panikattacken. Sie konnte nur am äußersten Rand sitzen, wenn sie das Gefühl hatte, frei beweglich zu sein und schnell gehen zu können. Die schlimmsten Panikattacken ereigneten sich beim Autofahren, woraufhin sie sich dann nicht mehr traute, längere Strecken selbst mit dem Auto zu fahren. Diese Panikattacken, die sich zu jeder erdenklichen Situation einstellten, schränkten ihre Lebensqualität erheblich ein.

Und nun zur Ursache von Christiane’s Panikattacken: Während der Emotionscode-Sitzungen stellte sich heraus, dass es bei der Geburt von Christiane zu Komplikationen kam und sie infolgedessen mit einer Glocke geholt werden musste. Bei der Saugglockengeburt wurde eine kleine, speziell geformte Saugglockenschale auf dem Kopf von Christiane angelegt. Diese war über einen Schlauch mit einer Vakuumpumpe verbunden, sodass sich die Glocke an der Kopfhaut von Christiane festsaugte. Parallel zu den Wehen der Mutter konnte die Ärztin langsam ziehen, bis der Kopf von Christiane ausgetreten war. Danach wurde die Saugglocke langsam entfernt, und der Rest des kindlichen Körpers konnte normal geboren werden. Die Geburt mit der Saugglocke hatte Christiane offensichtlich als einen brutalen Angriff auf ihre körperliche Unversehrtheit erlebt, so dass sie während der Geburt eine große Panik entwickelt hatte. Die Geburt mit der Saugglocke war eine Situation, in der sie nicht ausweichen konnte. Sie lagerte die durch die Geburt erlebten Emotionen wie Panik, Schrecken und Angst in ihren Körper ein. In ihrem späteren Leben entwickelte sie die Panikattacken auch immer in Situationen, in denen sie nicht ausweichen konnte. D.h. diese, während der Geburt eingelagerten Emotionen triggerten sie später immer in den Situationen, in denen sie nicht ausweichen konnte, genauso, wie es bei der eigenen Geburt erlebt hatte. 

Wir wundern uns manchmal, welche Auswirkungen unsere Geburt auf unser späteres Leben nehmen kann. Das Beispiel von Christiane beschreibt es sehr gut. Wenn wir unsere eigene Geburt als lebensbedrohlich oder anderweitig dramatisch empfinden, lagern wir die während der Geburt erlebten Emotionen in unseren Körper ein. Dies gilt auch für das ganze Leben: wenn wir Situationen erlebt haben, die wir in dem Moment als bedrohlich und schlimm empfinden, lagern wir die dadurch erlebten Emotionen in unseren Körper ein. Diese Emotionen können uns im späteren Leben ganz schön belasten und auch krank machen. Sie können uns auch blockieren (z.B. bei der Partnersuche oder im Arbeitsleben).

Nur wer denkt schon daran, dass die eigene Geburt mit späteren Beschwerden wie z.B. Panikattacken zu tun hat? Wir selbst haben dies längst vergessen.  Doch unser Unterbewusstsein hat sämtliche erlebte und eingelagerte Emotionen gut abgespeichert.  Mit der Technik „Emotionscode“ nimmt man anhand eines kinesiolgischen Muskeltestes Verbindung auf zu dem Unterbewusstsein und prüft, ob und welche Emotionen im Körper eingelagert sind. Mit einer Magnetanwendung werden die gefundenen Emotionen dann ganz gezielt und effektiv gelöst. Das Gute daran ist: man muss nicht seine ganzen erlebten Geschichten wieder hervorholen und neu durchleben. Das Unterbewusstsein zeigt die eingelagerten Emotionen und sie können ganz einfach gelöst werden.

Ich bin so froh, mit dem Emotionscode anderen Menschen helfen zu können, ihren emotionalen Ballast loszuwerden. Und es fühlt sich so leicht und entspannt an, wenn man den emotionalen Ballast losgeworden ist. Ich freue mich immer sehr zu sehen, wie das innere Strahlen eines Klienten schon noch wenigen Emotionscode-Sitzungen äußerlich sichtbar ist.

 

Herzliche Grüße
Doris Breulmann

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