Deine Kindheit bestimmt über Deine Entgiftungsfähigkeit als Erwachsener

In diesem Blogbeitrag erfährst Du, was Deine Kindheit mit Deiner Entgiftungsfähigkeit zu tun hat.

Wir sind jeden Tag vielen Umweltgiften ausgesetzt. Angefangen von Amalgam (Quecksilber) in den Zähnen über Aluminium in Deos, Impfungen, Verpackungen bis hin zu Quecksilber und Arsen in Fischen und auch Glyphosat und andere Pflanzenschutzmittel, mit denen unser Gemüse und Obst gespritzt wird. Konservierungsstoffe und andere Zusatzstoffe in Lebensmitteln und auch die chemischen Putzmittel, die wir täglich nutzen, reichern sich zudem in unserem Körper an und müssen entgiftet werden. Normalerweise schafft die Leber die Entgiftung gut. Wird die Leber jedoch mit zu vielen Giften überfrachtet, werden wir müde und krank. Wir beschäftigen uns mit Entgiftungsmaßnahmen, um die Gifte schnell wieder loszuwerden.

Wir Menschen entgiften sehr unterschiedlich. Einige entgiften sehr schnell und andere wiederum sind schlechte Entgifter und sie brauchen ewig, bis die Gifte den Körper verlassen haben. Aber woran liegt das nur?

Wenn wir Traumata oder andere verletzende Emotionen erleben, die wir nicht verarbeitet haben, lagern sich diese Emotionen in unseren Körper ein. Der Grundstein dafür wird in der Kindheit gelegt. In der Kindheit lagern wir die meisten Emotionen ein, da wir noch nicht so weit entwickelt sind, belastende Emotionen zu verarbeiten.

Insbesondere toxische Beziehungen führen zu den immer gleichen, sich wiederholenden Konflikten. Das tägliche Drama kann sich innerhalb der Familie aber auch außerhalb der Familie, z.B. in der Schule abspielen. Eingelagerte Emotionen und erlebte Traumata führen dazu, dass die im Körper eingelagerten Emotionen die Gifte im Körper festhalten. Erst wenn der emotionale Ballast gelöst wird, lässt der Körper auch die Gifte los.

Das heißt also, wenn Du ein schlechter Entgifter bist, kann dies an den erlebten und nicht verarbeiteten Emotionen aus Deiner Kindheit liegen.

Bei dem Lösen der eingelagerten Emotionen werden gleichzeitig die Gifte im Körper freigesetzt. Um Entgiftungserscheinungen aufgrund der gelösten Gifte zu vermeiden, ist es wichtig, vor dem Lösen der Emotionen (z.B. mit dem Emotionscode nach Bradley Nelson) Bindemittel (Zeolith, Chlorella, Spirulina) einzunehmen. Damit können die gelösten Gifte dann direkt über den Stuhl ausgeschieden werden.

Wenn Du auch ein schlechter Entgifter bist und Unterstützung bei dem Lösen von eingelagerten Emotionen brauchst, melde Dich gerne bei mir. Ich löse die eingelagerten Emotionen ganz sanft mit der von Bradley Nelson entwickelten Methode „Emotionscode“.

Herzliche Grüße
Doris Breulmann

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